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Chemie - Gifte - Toxische Stoffe - Dämpfe

Verhalten bei biologischen Schadstoffen

Internationale Terroristen verfügen nach Einschätzung von Experten wahrscheinlich über biologische Kampfstoffe. Aufgrund der jetzt gestarteten Aktionen gegen Terrorismus ist mit Gegenschlägen zu rechnen. Es gibt keinerlei Hinweise auf eine akute Bedrohung Österreichs. Panik ist fehl am Platz, doch können wir uns dieser Bedrohung nicht ganz verschließen. Der Burgenländische Zivilschutzverband informiert und rät zu nachstehenden Verhaltens- und Schutzmaßnahmen.

Biologische Schadstoffe wie Bakterien, Bazillen, Viren und Pilze sind meist mit den Sinnen nicht wahrnehmbar. Sie werden erst festgestellt, wenn sich ihre Auswirkungen bei Menschen, Tiere und Pflanzen zeigen.

Aufnahme: über Atemwege, Magen – Darm – Kanal und Verletzungen
Krankheitserscheinungen: Fieber, Mattigkeit, Kopfschmerzen, Benommenheit, Husten, Erbrechen, Durchfall, Drüsenschwellungen

Verhaltensmaßnahmen:
  • Lebensmittel: Konserven bevorzugen, Wasser abkochen
  • Verstärkte Hygiene: Körper, Bekleidung, Gebrauchsgegenstände, Ungezieferbekämpfung, Abfallentsorgung

Schutzmaßnahmen:
  • Betroffene Person unverzüglich einer ärztlichen Behandlung zuführen, Person isolieren
  • Atemwege schützen (z.B. Schutzmaske)
  • Wunden ausbluten lassen, Augen auswaschen,
  • Haut und Bekleidung desinfizieren