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03. Oktober 2018

Kochen ohne Strom

im Katastrophenfall  - eine Broschüre des Österreichischen Zivilschutzverbandes - war für Bezirkshauptfrau Dr.in Franziska Auer, (Bezirkshauptmannschaft Eisenstadt-Umgebung), Anlass, um mit dem Burgenländischen Zivilschutzverband ein Projekt zu starten.


Auer: „Wir wollten unseren Bediensteten  im Hof der Bezirkshauptmannschaft die Möglichkeit geben, zu erfahren, wie man sich im Katastrophenfall – etwa nach einem Blackout – ernähren kann. Unter professioneller Anleitung eines Koches haben wir mit einfachen Mitteln und ohne Strom Mahlzeiten am Griller, mit dem Gaskocher oder an einer Feuerstelle zubereiten können.“
BZSV-Präsident NR Bgm. Erwin Preiner: „Wichtig für uns ist zu zeigen, dass man sich in einem Ausnahmezustand, wie es z.B. ein großflächiger langandauernder Stromausfall ist, trotzdem vernünftig ernähren kann. Doch nicht nur die Zubereitung ist einfach, sondern es soll auch nichts verschwendet werden. So soll das Wasser, in welchem Teigwaren gekocht werden, nicht weggeschüttet werden, sondern es kann zusammen mit Gemüseabfällen zu einem Gemüsefond für eine weitere Mahlzeit verarbeitet werden.“
Die interessierten und begeisterten Teilnehmer erhielten zum Abschluss noch ein Exemplar dieses Kochbuches.

Foto: BZSV v.l. Dieter Benczak - Koch, Martin Bierbauer - BZSV, Kurt Safrata und Dr.in Franziska Auer - BH Eisenstadt-Umgebung, NR Bgm. Erwin Preiner - BZSV



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