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21. Dezember 2016

Sicherheitstipp: Haushaltsvorrat

Der wichtigste Teil der Vorsorge für Krisenzeiten ist ein rechtzeitig angelegter Vorrat. Dieser schafft Sicherheit bei Natur- und Umweltkatastrophen aber auch bei internationalen Ereignissen, die zu Versorgungsengpässen führen können. Der Österreichische Nationalrat beschloss das Lebensmittelbewirtschaftungsgesetz, welches der Regierung erlaubt, in Krisensituationen die Lebensmittelversorgung der Menschen mit außerordentlichen Maßnahmen zu sichern.


Präsident NR Erwin Preiner, selbst Mitglied des Landwirtschaftsausschusses: „Es gab hier sehr konstruktive Verhandlungen mit einem Ergebnis, die es Österreich erlauben, sich für den Krisenfall zu rüsten, der hoffentlich niemals eintreten wird. Der private Vorrat sollte für ca. 2 Wochen angelegt werden.“

Wie soll nun ein Notvorrat aussehen?

  • Wasser/Getränke - ca. 2,5l pro Person und Tag
  • Lebensmittel
zusätzlich
  • Hausapotheke
  • Hygieneartikel
  • Batterieradio und Reservebatterien
  • alternative Heiz- und Kochmöglichkeiten - z.B. Campingkocher, Taschenlampen, Kerzen und Streichhölzer
  • Notgepäck z.B. Ausweis, Geld, warme Kleidung oder festes Schuhwerk

Wer sich nach diesen Richtlinien einen Vorrat anlegt, kann sicher sein, für verschiedenste Ausnahmesituationen gerüstet zu sein. Ist außerdem das Notgepäck gerichtet, kann man ganz kurzfristig das Haus verlassen und trotzdem sind die wichtigsten Sachen eingepackt.

Die Bevorratungsbroschüre steht unter http://www.bzsv.at/bzsv/Downloads/Broschüren/Bevorratung.pdf zum Download bereit. Auf Wunsch kann diese auch kostenlos zugesandt werden.

Foto: Heike Dreisbach / pixelio.de



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