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22. Jänner 2016

Haushaltsvorrat und Notgepäck

Der wichtigste Teil der Vorsorge für Krisenzeiten ist ein rechtzeitig angelegter Vorrat und ein vorbereitetes Notgepäck. Diese schaffen Sicherheit bei Natur- und Umweltkatastrophen aber auch bei internationalen Ereignissen, die zu Versorgungsengpässen führen können. Immer wieder kommt es zu Krisensituationen, wo viele Menschen fluchtartig ihre Wohnungen oder Häuser verlassen mussten oder Haushalte ohne Strom waren. Der Vorrat sollte für ca. 2 Wochen angelegt werden.

Wie soll nun ein Notvorrat aussehen?

  • Wasser/Getränke - ca. 2,5l pro Person und Tag
  • Lebensmittel
  • Hausapotheke
  • Hygieneartikel
  • Batterieradio und Reservebatterien
  • alternative Heiz- und Kochmöglichkeiten - z.B. Campingkocher, Taschenlampen, Kerzen und Streichhölzer
  • Notgepäck z.B. Ausweis, Geld, warme Kleidung oder festes Schuhwerk

Wer sich nach diesen Richtlinien einen Vorrat anlegt, kann sicher sein, für verschiedenste Ausnahmesituationen gerüstet zu sein. Ist außerdem das Notgepäck gerichtet, kann man ganz kurzfristig das Haus verlassen und trotzdem sind die wichtigsten Sachen eingepackt.

Die Bevorratungsbroschüre steht unter http://www.bzsv.at/bzsv/Downloads/Brosch%C3%BCren/Bevorratung.pdf  zum Download bereit. Auf Wunsch kann diese Broschüre auch kostenlos zugesandt werden.



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