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23. Dezember 2015

Gefahr durch Christbaumbrände

Vom Advent bis in den Jänner hinein haben Österreichs Feuerwehren Hochbetrieb. Trotz der rückläufigen Tendenz der letzten Jahre müssen sie in dieser Zeit öfters zu Wohnungsbränden ausrücken. Beträchtliche Sachschäden, Verletzungen und sogar Tote sind die Folge. Der Grund: In der trockenen Innenraumluft wird das ursprünglich saftige Grün von Adventkränzen und Christbäumen rasch trocken. Eine heruntergebrannte Kerze, ein zu knapp baumelnder Christbaumschmuck, ein zu tief hängender Zweig - der bereits dürre Baum fängt Feuer und mit einem trockenen Krachen explodiert förmlich der ganze Baum.

Wenn Sie aber die romantische Illusion unverfälschter Weihnachtsstimmung nicht mit elektrischer Christbaumbeleuchtung tauschen wollen, so beachten Sie einige grundlegende Sicherheitstipps:


  • Christbaum nicht in die Nähe von Vorhängen stellen
  • Geeignete Kerzenhalter verwenden und Kerzen senkrecht stellen
  • Brennende Kerzen immer beaufsichtigen, heruntergebrannte Kerzen auswechseln
  • Handfeuerlöscher oder Kübel mit Wasser bereitstellen
  • Bei Brandausbruch mit Notruf 122 die Feuerwehr alarmieren, Fenster und Türen schließen
  • Nadelt der Baum schon stark ab, auf das letzte Anzünden verzichten - es könnte ein feuriger Abschied werden

Für weitere Informationen wenden Sie sich an die Brandverhütungsstelle im Landesfeuerwehrverband Burgenland.

Eisenstadt, im Dezember 2015

Foto: Ulrich Merkel/ pixelio.de



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