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03. Dezember 2014

Aktueller Sicherheitstipp: Der Krisenfeste Haushalt – Antwort auf Eisregen und Raureif

Aus aktuellem Anlass – Katastrophenalarm in mehreren niederösterreichischen Bezirken und Straßensperre auf der Rosalia - darf der Burgenländische Zivilschutzverband den Sicherheitstipp des Monats November wiederholen. Einmal mehr zeigt sich, dass ein rechtzeitig angelegter Haushaltsvorrat ein wirkungsvolles Mittel ist. So muss bei diesen extremen Witterungsbedingungen den Anordnungen der Behörden entsprechend nicht das Haus verlassen werden. Dies schafft Sicherheit, wenn Naturkatastrophen zu Versorgungsengpässen führen. Falls die Versorgung zusammenbricht, werden die verantwortlichen Stellen versuchen, eine Notversorgung möglichst rasch herzustellen. Trotzdem muss jeder Einzelne vorsorgen, damit es zu keinem Engpass kommt. Der Vorrat sollte für ca. 2 Wochen angelegt werden.



Wie soll nun ein Notvorrat aussehen?

  • Wasser/Getränke - ca. 2,5l pro Person und Tag
  • Lebensmittel
  • Hausapotheke
  • Hygieneartikel
  • Batterieradio und Reservebatterien
  • alternative Heiz- und Kochmöglichkeiten - z.B. Campingkocher, Taschenlampen, Kerzen und Streichhölzer
  • Notgepäck z.B. Ausweis, Geld, warme Kleidung oder festes Schuhwerk
  • Treibstoffvorrat (Nur wenn die baulichen Voraussetzungen gegeben sind)

Wer sich nach diesen Richtlinien einen Vorrat anlegt, kann sicher sein, für verschiedenste Ausnahmesituationen gerüstet zu sein. Ist außerdem das Notgepäck gerichtet, kann man ganz kurzfristig das Haus verlassen und trotzdem sind die wichtigsten Sachen eingepackt.


Die Broschüre „bevorraten“ kostenlos beim Burgenländsichen Zivilschutzverband kostenlos erhältlich und steht im Bereich „Nützliche Downloads“ zum Download bereit.


Foto: Dieter Schütz /pixelio.de



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